Lungentumorzentrum München

Palliativtherapie

Palliativtherapie am Lungentumorzentrum München Sollte die Tumorerkrankung zu Verlegungen der Atemwege führen, kann man eine Rekanalisierung versuchen. Diese Eingriffe, z.B. Laserabtragungen oder Stenteinlagen werden mittels Bronchoskop durchgeführt.

Bei Auftreten von Flüssigkeit im Rippenfellraum kann man diese mittels Katheter ableiten und durch Verklebung von Lungen- und Rippenfell neuerliche Wasseransammlungen möglichst verhindern. Diese Maßnahmen führen zur Erleichterung von Atemnot. Atemnot und andere Symptome, z.B. Schmerzen, Müdigkeit, Appetitmangel treten vor allem in fortgeschrittenen Tumorstadien auf.

Palliativtherapie am Lungentumorzentrum München Auch wenn es sich dann oft nicht mehr um heilende (kurative) Therapieansätze handelt, so kann doch immer versucht werden, Symptome und damit auch Lebensqualität zu verbessern.

Palliativtherapie am Lungentumorzentrum München Wir haben palliativmedizinisch geschulte Mitarbeiter und Schmerztherapeuten, arbeiten mit ambulanten und stationären Hospizdiensten zusammen und stehen in enger kooperativer Verbindung mit der Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin der LMU (ärztliche Direktorin Fr. Prof. Dr. med. C. Bausewein).


Bildmaterial: Station der Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin der Ludwig-Maximilians-Universität